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DSC Wanne-Eickel bringt einen Punkt aus dem Derby mit

Für Derbystimmung war gesorgt auf der Jule-Ludorf-Sportanlage, aber das Wichtigste fehlte am Freitag im Westfalenliga-Derby der Traditionsklubs.

Die SpVgg Erkenschwick und der DSC Wanne-Eickel sind Mannschaften in der Westfalenliga, die in der Tabelle aus dem Mittelfeld heraus ein gutes Stück höher kommen wollen. Ein größerer Schritt auf dem Weg Richtung vordere Ränge schafften am Freitagabend weder die Erkenschwicker noch die Wanner: 0:0 trennten sich die beiden im als „Traditionsderby“ angekündigten Spiel.

Für Derbystimmung war gesorgt auf der Jule-Ludorf-Sportanlage, und beide Trainer bedankten sich für den „Rabatz“, den der lautstärkere Erkenschwicker Teil unter den Zuschauern (146 Zahlende) gemacht hatte. Aber das Wichtigste fehlte am Freitag im Westfalenliga-Derby der Traditionsklubs. Das „Salz in der Suppe“ vermisste Gäste-Trainer Holger Flossbach, und nicht nur er an diesem Abend.

Beide Trainer nicht unzufrieden mit dem Punkt
Wie auch Holger Flossbach fremdelte Erkenschwicks Trainer Rene Lewejohann mit diesem Resultat, aber am Ende waren beide nicht unzufrieden, weil ihnen jeweils ein Punkt geblieben war.

Denn nach einem ausgeglichenen und offenen ersten Durchgang und einer durch die Gastgeber überlegen geführte zweite Halbzeit spielten sich die Erkenschwicker nicht viele, aber gute Gelegenheiten heraus, aus denen sie nichts machten. So erreichten die Gäste ihr Minimalziel.

Am nächsten dran am Torerfolg war auf Seiten der Wanne-Eickeler Sebastian Westerhoff in der 50. Minute. Bei seinem Freistoß aus halblinker Position war ein Kopf aus der Erkenschwicker Mauer dazwischen. Der abgefälschte Ball streifte die Latte. In der 42. Minute forderten die Wanner außerdem vergeblich einen Elfmeter, nachdem Niklas Baf im Duell mit Erkenschwicks Danny Tottmann zu Fall gekommen war.

Wanne empfängt schon Samstag den TSV Marl-Hüls
Die Erkenschwicker hatten in Halbzeit eins durch Skandar Soltane (25.) und den früheren Wanner Timo Conde (28.) gute Gelegenheiten zum Führungstreffer, im zweiten Durchgang durch Philip Mandla (65./Freistoß) und noch mal Timo Conde (83.), seinen Schuss fälschte ein Wanner zur Ecke ab. Aufgrund der Erkenschwicker Überlegenheit in der zweiten Halbzeit sei dieses 0:0 für den DSC „ein zufriedenstellendes Ergebnis“, so Holger Flossbach. Für die Wanner sei es seit dem 0:2 gegen Westfalia Wickede immerhin eine „kleine Serie“, so Holger Flossbach. Seit dieser Heimniederlage ließen die Wanner das 1:1-Remis in Neheim, den 3:1-Erfolg über Finnentrop-Bamenohl und jetzt ein weiteres Unentschieden in Erkenschwick folgen.

Rene Lewejohann erklärte: „Wir haben die zweite Halbzeit dominiert, waren aber nicht zwingend vor dem Tor.“ Unzufrieden war auch er nicht: „Wir sind zu Hause immer noch unbesiegt.“
Die Derbywochen gehen aber für beide Teams am nächsten Spieltag weiter. Am Sonntag tritt die SpVgg Erkenschwick beim TuS 05 Sinsen an, bereits einen Tag zuvor erwartet der DSC Wanne-Eickel den TSV Marl-Hüls.

Auf diesem Weg möchten wir dem verletzten Erkenschwicker Skandar Soltane alles Gute und eine schnelle Genesung wünschen.

DSC Wanne:Simpson; Pilica, Schlüter, Schäfer - Ziegelmeir, Westerhoff - Lubkoll, Kaiser (83. Gedenk), Lorenzen - Baf (86. Liguda), Ginczek (90.+1 M. Wistuba).

Quelle: derwesten.de/Stephan Falk

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